Die Möglichkeiten einer Kachelofenheizung für die Heizungsunterstützung
Der aufgesetzte Wärmetauscher unterstützt im Regelfall die bestehende Zentralheizung.
Auf der Holzbrandfeuerung befindet sich ein Wasserwärmetauscher, der wie bei einem Durchlauferhitzer die Wärmemenge der Heizgase aufnimmt und in Form von heißem Wasser dem Pufferspeicher zuführt. Zwei Ausführungen werden angeboten:

Das Kesselmodul - Heizkamine mit aufgesetztem Wasserwärmetauscher
Für Kunden die Kaminoptik mit Kesseltechnik verbinden wollen, wurde das Kesselmodul entwickelt. Einen Wärmetauscher der direkt auf den Heizeinsatz aufgesetzt und an den Schornstein angeschlossen wird. Heizkamine mit Kesselmodul unterstützen mit ihrem Heizwasseranteil von ca. 35% die vorhandene Zentralheizung. Für die Kaminoptik werden als Wärmeerzeuger die Kamineinsätze der Serie Romantik-Feuer und Kompakt-Kamine verwendet. Die große, einfach verglaste Sichtscheibe sorgt dafür, dass während des Abbrandes sofort eine hohe Wärmeabgabe an den Raum stattfindet. Wird weniger schnelle Wärme benötigt, kommt ein Kamineinsatz mit kleinerer Sichtscheibe zum Einsatz.
Klassischer Speicherofen mit zuschaltbarem Heizwasseranteil
Das w-Konzept vereinigt die Wirkung des klassischen Speicherofens mit der Möglichkeit der Heizwassergewinnung. Als Wärmeerzeuger dient ein leistungsstarker Kachelofenheizeinsatz mit einem Brennraum für 50 cm Scheitlänge und einer Füllmenge bis 10 kg. Auf diesem befindet sich ein sehr leistungsstarker Aufsatzkessel. Über eine Rauchgasumschaltklappe vor dem Schornstein können die Heizgase durch diesen Wasserwärmetauscher oder alternativ durch das keramische Zugsystem strömen: Während des Abbrandes soll die Abwärme des Heizeinsatzes in beiden Betriebsweisen für eine ausreichende Erwärmung des Wohnraumes sorgen.

Mit freundlicher Genehmigung der Ulrich Brunner GmbH